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Andreas Feldbaumer – Dann hau doch ab

Der aus Österreich stammende Schlagerstar Andreas Feldbaumer veröffentlicht am 20.08.2010 seine neue CD mit dem Titel „Dann hau dochan" bei Amber-Music in Deutschland. Bei diesem Radiosong hat man das Gefühl, man müsste auf der Stelle auf die Tanzfläche. Der Text ist einfach und lädt zum mitsingen ein. In Fachkreisen ist man sich einig. Der Song von Andreas Feldbaumer, der von den bekannten Produzenten Andy Moor u. Blacky Schwarz produziert wurde, ist die Antwort auf die Texte seiner berühmten Kollegin Andrea Berg. Die CD ist im Handel oder per Download erhältlich.


Jetzt auch auf Emsland Radio zu hören.



PaTTrick


Seine Homepage

Schon immer war ich ein großer Fan von Olaf Henning, Michael Morgan, Ibo, Jörg Bausch und vielen anderen... Bei fast jeder Gelegenheit habe ich zum Mikrofon gegriffen und so manchen bekannten Schlager geschmettert...
So auch an jenem Tag, als dann auf einmal eine Stimme zu mir sagte: Du machst das wirklich toll. Nimm doch mal einen eigenen Song auf...
Gesagt getan...
Der, der das zu mir gesagt hat ist mittlerweile mein Produzent (was für ein Zufall), und mittlerweile habe ich 7 eigene Songs aufgenommen, die jetzt nach und nach im Studio ausproduziert werden.
Nun möchte ich natürlich gerne wissen, wie meine Lieder so ankommen. Deswegen bemustere ich nun mit meinem liebsten Titel, dem Titel "Ich such dich heut nacht"


Ab heute zu hören auf emsland Radio
"FTD": Brüssel will Europasteuer
Die EU-Kommission will sich nach Informationen der "Financial Times Deutschland" eigene Steuereinnahmen verschaffen. Haushaltskommissar Janusz Lewandowski plane, den Mitgliedsstaaten im September mehrere Optionen für eine Steuer vorzuschlagen, die direkt in den EU-Haushalt fließen solle, berichtete die Zeitung in ihrer Montagsausgabe.

Als Einnahmequelle vorstellen könnte sich Brüssel demnach eine Luftverkehrsabgabe und die von Deutschland und Frankreich geforderte Finanztransaktionssteuer. Zudem wolle die Kommission anregen, die Einnahmen aus der geplanten Versteigerung von CO2-Emissionsrechten an die EU zu überweisen.

Bisher speist sich der Brüsseler Haushalt zum größten Teil aus Überweisungen der Regierungen; eine eigene neue EU-Steuer lehnten die meisten Mitglieder bislang ab. Laut Lewandowski hat sich die Stimmung in den EU-Staaten inzwischen aber wegen der Sparzwänge der nationalen Haushalte gewandelt. "Viele Länder wollen entlastet werden. Damit öffnet sich die Tür, über eigene Einnahmen nachzudenken," sagte er der "Financial Times Deutschland".

Auf diese Weise könnten die Überweisungen aus den nationalen Haushalten sinken. "Ich höre aus mehreren Hauptstädten, einschließlich wichtigen wie Berlin, dass sie ihren Beitrag gern verringern würden," sagte Lewandowski. Deutschland überweist in diesem Jahr insgesamt rund 21 Milliarden Euro an die EU.
© dpa
IG Metall: SPD soll Rente mit 67 ablehnen
IG-Metall-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Urban sagte der Tageszeitung "Die Welt": "Wir brauchen keine Scheinlösungen, sondern ohne Wenn und Aber ein Nein zur Rente mit 67." Bislang hatte sich die SPD-Spitze nur dafür ausgesprochen, die geplante Anhebung des Rentenalters vorübergehend auszusetzen Grundsätzlich befürworten die Sozialdemokraten aber die schrittweise Erhöhung der Rentenaltersgrenze.

IG-Metall-Vorstandsmitglied Urban sagte, die Beschäftigungsquote älterer Menschen sei nach wie vor "miserabel".

Der Fraktionschef der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, forderte SPD und Grüne zu Gesprächen über die Renten- und Sozialpolitik auf. "Wir sollten anfangen, über diese Dinge gemeinsam nachzudenken", sagte Gysi der "Saarbrücker Zeitung". Es gehe darum, Alternativen zur herrschenden Politik zu finden.
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Die Rente mit 67 sei grundsätzlich falsch, weil sie für alle Arbeitnehmer eine Rentenkürzung bedeute, sagte Gysi. Die von der SPD vorgeschlagene Aussetzung der Pläne reiche nicht aus.
© dpa
Immer mehr Deutsche pleite
Der Anstieg der Verbraucherinsolvenzen in Deutschland hat sich im Frühsommer wieder verschärft.

Die Zahl der Pleiten von Privatpersonen stieg im Mai um 14,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.

Demnach gingen 8552 Verbraucher in die Insolvenz. Im April hatte der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat 6,4 Prozent betragen.

Insgesamt war damals jedoch mit 8779 Fällen die Gesamtzahl der Pleiten von Privatpersonen etwas höher gewesen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Mai war mit insgesamt 2692 Fällen rund 1,1 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Im April hatte es noch 6,2 Prozent weniger Firmenpleiten als im Vorjahr gegeben, wie die Statistiker mitteilten.
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© AFP
Bundesweite Gaspreis-Erhöhungen im Herbst erwartet
Experten des Verbraucherportals Verivox rechnen damit, dass die Gasversorger zum Beginn der Heizsaison am 1. Oktober flächendeckend ihre Preise erhöhen werden.

"Zum Herbst werden viele Gasanbieter ihre Preise im zweistelligen Prozentbereich anheben", sagte Dagmar Ginzel von Verivox der "Bild"-Zeitung. "Für Millionen Haushalte wird die Rechnung ordentlich steigen."

Eine größere Preiserhöhungswelle wird den Angaben zufolge auch deshalb erwartet, weil in diesem Jahr erst jeder dritte Versorger die gestiegenen Einkaufskosten für Gas an die Kunden weitergegeben habe.
FDP: GEZ-Reform bringt Sendern Milliarden-Mehreinnahmen
Die geplante Reform der GEZ-Gebühr wird den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nach FDP-Angaben Mehreinnahmen in Milliardenhöhe bringen.

Der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Burkhardt Müller-Sönksen, sagte ARD und ZDF ein Plus von "1,2 Milliarden Euro bis 1,6 Milliarden Euro pro Jahr" voraus. Grund sei die Umstellung der Gebühr auf eine Haushaltsabgabe.

Danach soll künftig jeder Haushalt 17,98 Euro im Monat an die GEZ abführen. Zugleich fällt eine GEZ-Gebühr auch bei Firmen wie Hotels oder Mietwagen-Verleihern an.

Verbrauchern und Unternehmen drohe dadurch eine Mehrfachbelastung, sagte Müller-Sönksen. Der Medienexperte verlangte die Einführung einer Pro-Kopf-bezogenen Medienabgabe und drohte mit einer Verfassungsklage in Karlsruhe. "Sollte es zu unbilligen Mehrfachbelastungen kommen, prüfen wir eine Klage beim Bundesverfassungsgericht", sagte der FDP-Abgeordnete.
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Die Regierungschefs der Bundesländer hatten sich im Juni darauf geeinigt, die Rundfunkgebühren ab 2013 pro Haushalt und nicht mehr pro Gerät zu erheben. Von dieser Regelung soll es aber Ausnahmen geben.

Die Regierungschefs wollen, dass die künftige Gebühr nicht über der bisherigen Gebühr von 17,98 Euro liegt. Nach Angaben der ARD gibt es dadurch keine Mehreinnahmen.

© AFP
Deutsche Touristin in San Francisco erschossen
Eine Touristin aus Nordrhein-Westfalen ist in San Francisco auf offener Straße erschossen worden. "Die Frau war im falschen Moment am falschen Ort", vermutet der deutsche Konsul. Jetzt nahm die Polizei einen Tatverdächtigen fest.

San Francisco - Die 50-jährige Mechthild S. aus Minden in Nordrhein-Westfalen war mit ihrem Ehemann im Theaterviertel der kalifornischen Metropole unterwegs, als sie völlig unerwartet von einer Kugel getroffen wurde, teilte das Generalkonsulat in San Francisco mit. Sie erlag wenig später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.

Laut Angaben der Polizei wurden bei dem Schusswechsel am Sonntagabend (Ortszeit) zwei weitere Passanten, darunter ein 15 Jahre alter Junge, von Streifschüssen getroffen. Sie erlitten aber nur leichte Verletzungen. Der Ehemann blieb unverletzt.

Die Polizei nahm laut Angaben von Sprecher Troy Dangerfield zunächst fünf junge Tatverdächtige in Gewahrsam, vier kamen später auf freien Fuß. Ein 18-Jähriger wurde am Montagabend verhaftet. Er soll wegen Mordes angeklagt werden, berichtete der US-Sender KTVU.

Im Vorfeld der Tat soll es zwischen mehreren Jugendlichen während einer Party in einem Club zu Auseinandersetzungen gekommen sein. Nach ersten Ermittlungen wurden zahlreiche Schüsse aus einer Waffe abgegeben. Die Beamten wollen nun Videoaufnahmen auswerten und Augenzeugen befragen.

"Die Frau war im falschen Moment am falschen Ort", sagte der stellvertretende Generalkonsul Eberhard Brockmann der Nachrichtenagentur dpa. Der Bürgermeister der Stadt, Gavin Newsom, verurteilte die Tat als "sinnlose Gewalt".

Die Urlauber befanden sich auf einer mehrwöchigen Reise durch Kalifornien und wollten zur Tatzeit nach einem Stadtbummel ins Hotel zurück. Nach Medienberichten ist der Mann des Opfers bereits auf der Rückreise nach Deutschland. Das Paar hat zwei Söhne.

ala/dpa
Warum Benzin so teuer ist
Von Stefan Schultz

Der Benzinpreis steigt, schon bald könnte ein Liter 1,50 Euro kosten. Verbraucher sind entsetzt, der ADAC wirft den Energieriesen Profitgier vor. Doch Belege für unlautere Methoden gibt es nicht. SPIEGEL ONLINE zeigt, wie der Spritpreis entsteht - und wie Sie beim Tanken Geld sparen.

Hamburg - Der Frühling kommt, die Temperaturen steigen - obendrein stehen die Osterferien unmittelbar bevor. Bei vielen Autofahrern weckt das die Lust auf eine Spritztour oder auf einen Ferientrip. Doch beim Zwischenstopp an der Tankstelle ist die Freude schnell wieder vorbei: Bis zu 1,46 kostet der Liter Superbenzin derzeit in einigen Großstädten, ein Liter Diesel mehr als 1,20 Euro. Der Spritpreis nährt sich damit bedenklich der 1,50-Euro-Marke.

Bei den Automobilverbänden provoziert der Benzinpreisschock wütende Kommentare. "Es gibt keine Rechtfertigung für derart hohe Preise", schimpft ADAC-Sprecher Andreas Hölzel. "Dass die Verbraucher geschröpft werden, ist dem Gewinnstreben der Mineralölkonzerne geschuldet."

Wolfgang Rose, Chef des Automobilclubs ACE, fordert gar die Bundeskanzlerin auf, für mehr Wettbewerb zwischen den großen Kraftstoffanbietern zu sorgen. "Es muss durchgreifende Konsequenzen geben - bis hin zu einer Aufhebung des mächtigen Oligopols der Ölmultis", so sein Appell an Angela Merkel (CDU).

Doch die Ölkonzerne weisen die Vorwürfe kühl zurück. Der deutsche Mineralölverband rechtfertigt den Preisanstieg mit einer erhöhten Nachfrage am Großmarkt für Benzin in Rotterdam. "In den vergangenen zwei Wochen hat der Benzinbestand deutlich abgenommen", sagt Verbandssprecherin Karin Retzlaff. "Das liegt daran, dass die Leute im Frühjahr mehr Auto fahren als im Winter und dass die Raffinerien nicht schnell genug Benzin nachproduzieren können, um die steigende Nachfrage zu bedienen. In der Folge steigen die Preise."
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08/09/2010
Hallo leute mal schöne grüße da lassen Cool

08/09/2010
moin moin liebe zuhörer beim nächsten mal klappt es mit sicherheit Wink ! Mfg.: eure ladyinblack und ein dickes danke an meine kollegen die so dolle hinter mir stehen knutscha an euch Wink

07/09/2010
moin moin ihr lieben Smile

06/09/2010
Ich wünsche euch allen hier einen schönen sonnigen Wochenstart Wink

04/09/2010
Wünsche euch allen ein schönes WE Wink

31/08/2010
jaaaaa, ich sage mal an ALLE DANKE DANKE DANKE, für die Grüße und die Wünsche und für die Sendungen die ihr an Land gezogen habt. Jaaa und Dini dir ein DICKES Dankeschön :-) lg die Hexe Grin

31/08/2010
Huhu Andrea natürlich auch von uns alles gute zum geburtstag.. gruss Sandra

31/08/2010
wünsche dir auch allles gute zum Geburtstag gruss Conny

31/08/2010
Hallo Andrea! Alles Liebe und Gute und viel Gesundheit zum Geburtstag wünscht dir DJ_Stellina. Lass es krachen heute und dich reich beschenken.

31/08/2010
Happy Birthday liebe Andrea, ich wünsche dir einen schönen Tag. Deine Pearl *schlabberbussi*